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Rezension zu “Dreizehn” von M. H. Steinmetz

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 Dreizehn… die Unglückszahl… das schlechte Omen…

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Bibliographische Angaben

Originaltitel: Dreizehn
Autor: M. H. Steinmetz
Erscheinungsdatum: 20.07.2018
Verlag: Papierverzierer
Genre: Horror
Seiten: 666

Reihe – Einzelband

Klappentext

Detective Sergeant Ethan Ward vom New Scotland Yard wird mit der Aufklärung einer Mordserie in London betraut. Ein mysteriöser Täter verstümmelt auf bizarre Weise arglose Opfer und überzieht ihre Haut mit winzigen Schnitten in Form uralter mystischer Symbole, die einem bestimmten Muster folgen. Er hinterlässt dabei Spuren, die jeder Logik widersprechen.
Zusammen mit der eigenwilligen Graphologin Natascha Horvat verstrickt sich Ward in einem tödlichen Netz aus altägyptischer Mythologie und gefährlichen Geisterbeschwörungen.
Eine Spur führt sie nach Foulness Island zur Courtsend Psychiatrie, in der die Insassen unter dem harten Regime des rätselhaften Doktor Botkin anstelle von Namen Nummern tragen. Besonders Patientin Dreizehn weckt ihr Interesse, denn sie kennt Details zur Mordserie, die sie verdächtig machen. Doch wie kann sie von den Morden wissen, ruhiggestellt von Medikamenten und eingesperrt in eine Gummizelle?
Verbirgt sich hinter ihrer Schizophrenie mehr als nur eine gespaltene Persönlichkeit?
(Quelle)

Erster Satz

Der glühende Wurm erwachte summend zum Leben.

Meine Meinung

Mir ist das Buch durch das unheimliche Cover aufgefallen und als ich den Titel las wusste ich eines: Das Buch muss ich lesen. Denn die 13 ist dazu noch meine Glückszahl.

Zu Anfang konnte die Geschichte mich sehr fesseln, denn es beginnt direkt spannend aus der Sicht von einer psychisch kranken, welche sich in einer Psychiatrie befindet, und ratet mal wie ihr Name lautet… Dreizehn! Doch schnell waren mir die ganzen Informationen über die ägyptische Mythologie und die Rückblicke in die Vergangenheit und dazu dann auch noch die Perspektivenwechsel ein wenig zu viel.

Der Schreibstil von M. H. Steinmetz war okay. Ich bin nicht vollkommen davon überzeugt, da mir die Sprache manchmal zu hart, zu obszön, zu pervers war und durch den ausschweifenden Schreibstil die Geschichte nicht wirklich voran kam. Musste das Buch unbedingt 666 Seiten haben? 666, die Zahl des Teufels? Ich finde das hätte nun wirklich nicht sein müssen und es hätte gereicht, wenn die Geschichte nur halb solang gewesen und weniger ausgeschmückt worden wäre.

Wenn ich an das Horrorgenre denke, dann möchte ich geschockt werden und das wurde ich auch, aber leider nur immer mal wieder. Zudem wurde die Geschichte nicht nur aus der Sicht von Dreizehn in der Ich-Perspektive erzählt, sondern auch aus der Sicht des Detective Sergeant Ethan Ward und der Graphologin Natascha Horvat. Leider ist mir keiner der Charaktere ans Herz gewachsen und ich konnte mich nicht mit Ihnen identifizieren. Die “Mitinsassinnen” von Dreizehn allerdings haben mich fasziniert. Besonders (ich meine ihr Name war) Sieben. Da mir das Schickal der Protagonisten mehr oder weniger egal war, war das Ende auch nicht wirklich ein Highlight.

Fazit

Ein wirklich spannende Geschichte mit einigen Längen, aber auch einigen Gruselelementen. War aber leider nicht ganz meins, würde es Genrefans allerdings empfehlen. 🙂

Vielen lieben Dank an NetGalley und dem Papierverzierer Verlag für das Rezensionsexemplar!

Erhältlich im Buchhandel eures Vertrauens oder direkt beim Verlag.

Eure Neni 


Die Besprechung wurde ebenfalls auf den nachfolgenden Plattformen veröffentlicht: NetGalley |LovelybooksGoodreads | LesejuryAmazon

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