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Rezension zu “Die Wächter der Aristeia” von Stephanie Drechsler (01)

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Übernommener Blogbeitrag von meinem alten Blog, daher gibt es keine Bilder!

Tara weinte und während er sie festhielt, spürte sie sein Herz donnern und ihres stimmte mit ein.

Bibliographische Angaben

Originaltitel: Die Wächter der Aristeia
Autorin: Stephanie Drechsler
Erscheinungsdatum: 08.09.2016
Verlag: Books on Demand
Genre: Fantasy, Dystopie
Seiten: 436

Reihe – Aristeia (Trilogie)

  1. Die Wächter der Aristeia
  2. Die Herrscher der Aristeia
  3. ???

Klappentext

Zombieapokalypse. Nach dem Ausbruch der Untoten trifft Tara auf eine kleine Gruppe, die sich in Sicherheit vor den Zombies bringen will. Da dies abermals scheitert, beschließen sie einen neuen, geschützten Staat zu errichten, um die Werte der Menschen aufrechtzuerhalten und die Normalität wiederherzustellen. Damit ihnen dies gelingt, müssen sie sich vielen Dilemmata, der Tierethik, den lebenden und toten Feinden und schließlich sich selbst stellen.

Erster Satz

Sie lag auf dem kalten Flussbett und sah durch das Wasser in den rötlichen Himmel.

Meine Meinung

Ich bin ja totaler Fan des Covers und es war Coverliebe auf den ersten Blick. Außerdem finde ich es wirklich sehr passend zur Geschichte und auch diese “Zeichnung” der Protagonistin ist wirklich als Cover sehr gelungen. 🙂

Eine Story über eine Zombieapokalypse in Deutschland? Tara wacht nach einem Nickerchen auf, während sie mit ihrer Großmutter im Campingurlaub ist und die Welt ist von Zombies befallen, was ihr in diesem Moment aber noch nicht bewusst ist. Nachdem sie dies begreift, geht das Abenteuer richtig los! 🙂

Ich glaube sowas hat es bisher nich nicht gegeben, was das Buch für mich umso interessanter gemacht hat. Ich bin ja immer offen für Neues und da Zombies in Film und Fernsehen eigentlich nicht so meins sind (ich weiß auch nicht wieso), habe ich mich umso mehr auf ein Buch darüber gefreut.

Wir wissen, dass jeder von euch einen weiten Weg hinter sich hat, Verluste erleiden musste und nun einen sicheren Platz sucht. Wir glauben aber nicht, dass es diesen Ort noch gibt.

Fangen wir mit den Kapiteln an: Die Kapitel an sich tragen Überschriften und sind in mehrere Abschnitte (z.B. Kapitel 1 Wald,  1. Leichen) unterteilt. Das hat mir sehr gut gefallen, denn anhand der Überschriften konnte man sich schon gespannt darauf freuen, was als nächstes kommt. Es gibt außerdem einen Pro- und einen Epilog, was ich persönlich immer sehr schön finde. 🙂

Der Einstieg in die Geschichte und der Schreibstil fielen mir am Anfang etwas schwer, aber nach ca. 50 Seiten war ich drin.

Zur Story selbst wird in dem Klappentext eigentlich schon einiges gesagt und mehr möchte ich auch gar nicht verraten, denn ich bin gegen Spoiler. Aber was Tara und die Anderen erleben ist wirklich spannend und aufregend und auch die Liebe kommt nicht zur kurz, was mir besonders gut gefallen hat.

Auch wurde in der Geschichte an alles gedacht und nichts klang nicht nachvollziehbar oder unlogisch, denn das hätte mich ziemlich gestört, da es ja immerhin um den Aufbau eines neuen Staates geht. Es war wirklich schön Tara und der Gruppe zu folgen und mit ihnen die Hürden gemeinsam zu meistern. Obwohl sie, wie bereits geschrieben, als Gruppe unterwegs waren, war es nicht schwer sich die Namen, das Aussehen oder Eigenschaften der Personen zu merken, was mir ebenfalls gut gefallen hat. 🙂

Die einzelnen Charaktere waren sehr ausgearbeitet und besonders Tara war mir sehr sympathisch und ich konnte ihre Gefühle total nachvollziehen.

Weiterhin haben mir die Reden, welche im Laufe des Buches gehalten werde, genauso wie die Diskussionen wirklich sehr gefallen und ich mochte die Argumentationen jedes Mal sehr. Die Autorin hat sich wirklich mit den Themen auseinandergesetzt und sich informiert! 🙂

Fazit

Eine klare Leseempfehlung. Ich kann dieses Buch wirklich nur empfehlen und aufgrund der gut ausgearbeiteten Geschichte, der interessanten Charaktere und der tollen Protagonistin gibt es von mir…

Eure Neni 

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