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Rezension zu “Der Prinz und die Schauspielerin” von Rose Snow

unbezahlte WERBUNG – Ich verlinke und nenne den Verlag und es handelt sich um ein Rezensionsexemplar

Übernommener Blogbeitrag von meinem alten Blog, daher gibt es keine Bilder!

Denn nur die Liebe, echt und rein, konnte jemals die Erlösung sein.

Bibliographische Angaben

Originaltitel: Der Prinz und die Schauspielerin
Autorin: Rose Snow
Erscheinungsdatum: 27.03.2018
Verlag: Independently published
Genre: Urban-Fantasy/ Märchen/ Romantasy
ISBN: 978-1-980-66585-4
Seiten: 337

Reihe – Einzelband

Klappentext

Lass dich verzaubern von einem ganz besonderen Märchen!
Prinz Henry glaubt nicht an Märchen. Vor allem nicht an den Fluch seiner Familie, der den Untergang des Königshauses voraussieht. Der attraktive Herzensbrecher beschäftigt sich lieber damit, sein Leben in vollen Zügen zu genießen und der Klatschpresse einen Skandal nach dem anderen zu liefern. Bis zwei Schauspielerinnen unerwartet in sein Leben treten, von denen er sich einfach magisch angezogen fühlt – doch nur eine wird den tödlichen Fluch seiner Familie brechen können …
(Quelle)

Erster Satz

Es war einmal ein Prinz, der versprach einer schönen Magd, die zur Frau zu nehmen.

Meine Meinung

Prinz Henry ist verflucht und er muss die wahre Liebe finden. Dann trifft er auf Maxine und Haley, zwei Schauspielerinnen die ihm den Kopf verdrehen. Doch welche ist die echte Liebe und welche die unechte Liebe? Wird Prinz Henry sein Herz der Richtigen schenken und den Fluch brechen?

Das müsst ihr natürlich selbst nachlesen.

Der Schreibstil der Autorinnen war sehr fließend und man hatte in einem Rutsch auf einmal 50 Seiten durch. Ich habe an einem Tag sogar 100 Seiten gelesen, weil ich einfach so super durch kam. Trotz des tollen Leseflusses konnte die Geschichte mich aber nicht ganz so begeistern. Ich fand zu Anfang die Bezüge zur englischen Königsfamilie super witzig und habe mich total darüber gefreut, denn Prinz Henrys Leben hat so einige Gleichheiten mit Prinz Harrys Leben. Das hat mir unglaublich gut gefallen und es hat mir total Spaß gemacht, immer wieder solche Dinge zu entdecken, auch wenn sie manchmal “spiegelverkehrt” waren oder auch einfach nur frei erfunden. Dennoch musste ich sehr oft an die “echten” Royals denken. So ist es in dieser Geschichte so, dass Henrys Mutter lebt, der Vater verstorben ist und ein König regiert. Es gibt auch Gleichheiten, wie einige Skandale oder auch, dass Henry einen verheirateten Bruder hat. Mich konnten diese Details auf jeden Fall sehr begeistern.

Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive erzählt, allerdings immer wieder aus der Sicht verschiedener Personen. So hätten wir hier Henrys, Maxines oder Haleys Sicht sowie die Sicht der echten und unechten Liebe, bei denen man nicht weiß, zu wem die Sicht gehört. Ist die echte Liebe Haley oder Maxine? Das Rätselraten hat viel Spaß gemacht, auch wenn man es zum Ende hin schon erahnen konnte, aber dennoch war ich irgendwie überrascht. 

Henry ist – ich würde fast sagen, wie im echten Leben – ein wilder Jungeselle, der nicht sesshaft werden möchte. Mir war er dadurch unglaublich sympatisch und man merkt, dass er bis zum Ende hin eine starke Entwicklung durchlebt. Zu Haley und Maxine möchte ich nichts sagen, da ich Angst habe, dass meine Meinung spoilert und das möchte ich auf jeden Fall vermeiden. Allerdings haben auch Haley und Maxine einige Ähnlichkeiten zu echten Damen.

Und dennoch… Irgendetwas sagte mir, dass ich diesmal auf mein Herz hören musste, auf mein verdammtes Herz, das mir lange Zeit nichts mehr zu erzählen gehabt hatte. – Henry

Das Setting war einfach märchenhaft und hat mir auch gut gefallen, genauso wie die Anordnung der Kapitel. Es gab zwischen den Kapiteln immer wieder “Zeitungsausschnitte” oder märchenhafte Gedichte. Das hat ein besonderes Feeling geschaffen.

In der Mitte hat sich die Geschichte für mich leider etwas gezogen, da nicht viel passierte und ich auch einfach so gespannt war, wer denn jetzt die echte Liebe ist. Für mich ging die Geschichte da nicht so richtig voran. Allerdings hat der Anfang sowie das Ende, was einfach nur märchenhaft magisch war, nochmal einiges rausgerissen. 

Fazit

Absolute Leseempfehlung für alle, die Märchen lieben und sich für die englische Königsfamilie interessieren. Ich denke gerade dann wird einem das Buch sehr gefallen.

Vielen lieben Dank an Ulli und Carmen für das Rezensionsexemplar!

Eure Neni 

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